| ²é¿´: 119 | »Ø¸´: 0 | |||
| µ±Ç°Ö÷ÌâÒѾ´æµµ¡£ | |||
gwbbsľ³æ (ÕýʽдÊÖ)
|
[½»Á÷]
ÔÙ±ð¿µÇÅ£¨µÂÓ¡ª¡ª²»ÖªÄܲ»ÄÜ·¢
|
||
|
Zweiter Abschied von Cambridge Leicht gehe ich Wie ich leicht gekommen bin; Und leicht auch winke ich Den Wolken ueber westlichem Himmel zum Abschied. Die goldene Weide am Fluss Ist eine Braut im Abend; Ihr bunter Schatten im Wellenlicht Durchflutet mein Herz. Die Sumpfrosen ueber dem Schlamm Schwingen muehelos auf dem Wasser! In den sanften Wellen des Cam Waere ich gern eine Wasserpflanze! Der Teich unter dem Schatten der Ulme: Keine Quelle, ein Regenbogen am Himmel Zerrieben zwischen den treibenden Algen, Mit dem Bodensatz von Traeumen nach Massgabe seiner Farben. Den Traum suchen? Nimm eine lange Bootsstange Und geh hinein ins Gruen, in immer tieferes Gruen, Das Boot beladen mit Sternenglanz, Sing deine Lieder in der Farbe der Himmelslichter. Doch ich bin stumm, Stille ist der Klang des Abschieds; Auch die Zikaden des Sommers sind fuer mich verstummt, Schweigen ist Cambridge an diesem Abend! Still gehe ich Wie ich still gekommen bin; Ich schuettele die Aermel aus, Dass sich deine Wolke mit mir fortstiehlt. |
» ²ÂÄãϲ»¶
346Çóµ÷¼Á[0856]
ÒѾÓÐ7È˻ظ´
һ־Ըɽ´ó07»¯Ñ§ 332·Ö ËÄÁù¼¶Òѹý ±¾¿ÆÉ½¶«Ë«·Ç Çóµ÷¼Á£¡
ÒѾÓÐ3È˻ظ´
310Çóµ÷¼Á
ÒѾÓÐ3È˻ظ´
»úеר˶299Çóµ÷¼ÁÖÁ²ÄÁÏ
ÒѾÓÐ4È˻ظ´
070300»¯Ñ§319Çóµ÷¼Á
ÒѾÓÐ7È˻ظ´
08¹¤¿Æ 320×Ü·Ö Çóµ÷¼Á
ÒѾÓÐ6È˻ظ´
Ò»Ö¾Ô¸Ìì½ò´óѧ»¯Ñ§¹¤ÒÕרҵ£¨081702£©315·ÖÇóµ÷¼Á
ÒѾÓÐ12È˻ظ´
307Çóµ÷¼Á
ÒѾÓÐ3È˻ظ´
265Çóµ÷¼Á
ÒѾÓÐ3È˻ظ´
301Çóµ÷¼Á
ÒѾÓÐ10È˻ظ´













»Ø¸´´ËÂ¥