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Beispiel 1
In einer Vorlage werden 420 Teile Wasser mit 140 Teilen Zulauf¢ñund 18 Teilen Zulauf¢ògemischt und unter R¨¹hren auf 85¡æ aufgeheizt, wobei die Polymerisation anspringt. Man läßt dann den Rest der Zu1äufe I und II gleichmäßig innerhalb 3 Stunden zufahren und polymerisiert jeweils bei 85¡æ eine Stunde nach.
Zulauf¢ñ: 450 Teile Styro1, 500 Teile tert-Butylacry1at£¬20 Teile Ma1einsäure, 30 Tei1e Methacrylamid, 348 Teile Wasser, 15 Teile Natriumlaurylsulfonat (20%ige wäßrige Lösung) £¬ 25 Teile eines ¨¹blichen Additionsproduktes von 25 Molen Ethylenoxid an Isooctylphenol (20%ige wäßrige Lösung) •
Zulauf ¢ò: 7 Teile Kaliumperoxodisulfat , 180 Teile Wasser. Die erhaltene Dispersion wird in noch heißem Zustand auf einen Feststoffgehalt von etwa 40¡æ verd¨¹nnt und unter Zu-satz von Ammoniak auf einen pH-Wert zwischen 3 und 4, 5 gestellt.
Anstelle des Verd¨¹nnens und Einstellens des pH-Wertes kann auch mit 1000 Teil
en Ethylenglykol verd¨¹nnt und ansch11eßend das Wasser ganz oder zum Teil£¬ ggf. unter verm1ndertem Druck abdestilliert werden.
In beiden Fällen erhält man eine Copolymer1sat-Dispersion mit enger Teilchengrðßenverteilung, die stark dilatantes Fließverhalten aufweist. Die Teilchen entsprechen ihrem Aussehen nach den in Abbildung 1 bis 3 gezeigten Teilchen.
Bei Raumtemperatur ist die krit1sche Schergeschwindigkeit der Dispersion von deren pH-Wert abhängig und hat bei der 48%igen wäßrigen Dispersion folgende Werte:
Außerdem steigt die kritische Schergeschwindigkeit der 47%igen wäßrigen Dispersion eines pHs von 4, 24 mit der Temperatur wie folgt an:
Beispiel 2
In einer Vorlage wird ein Gemisch aus 24 Teilen Wasser, 7 Teilen Zulauf ¢ñ und 1 Teil Zulauf auf ¢ò 80¡æ erhitzt,15 Minuten auf dieser Temperatur gehalte (anpolymerisieren) und dann die restliche Menge der Zuläufe (¢ñ) und (¢ò) innerhalb von 2 1/2 Stunden zugegeben und noch eIne  weitere Stunde bei der Temperatur von 80¡ænachpolymerisiert.
Zgulauf ¢ñ: 40. Teile Styrol£¬ 6 Teile Äthylacrylat £¬ 1,5 Teile Acrylsäure£¬ 1,5 Teile Methacrylamid £¬ 1 Teil Maleinsäure, 0,375 Teile Natriumlaurylsulfat (40 %ige wäßrige Lösung).
zulauf ¢ò: 8 Teile Wasser, 0,35 Teile Kaliumperoxodisulfat.
Nach Beendigung der Polymerisation wird wie in Beispiel 1 angegeben gearbeitet.
Die erhaltene diethylenglykolhaltige 50%ige Dispersion ist niederviskos und hat bei Raumtemperatur eine kritische Schergeschwindigkeit von etwa 5 sec-1 £¬ bei 50¡æ eine solche von 100 sec-1
Beispiel 3
Man arbeitet wie in Beispie 2 angegeben, gibt aber 0,5 Teile 1,4-Butandioldiacrylat in Zulauf I nachdem die Hälfte dieses Zulaufs schon zum Polymerisationsansatz zugegeben ist.Erhalten wird dann, wenn im ¨¹brigen in gleicher Weise weitergearbeitet wird, eine dilatailte Copolymer-Dispersion deren Polymerteilchen in Abb. 4 abgebildet sind. Die erhaltene diethylenglykolhaltige Dispersion zeigt bei einem Polymergehalt von 45 % bei Raumtemperatur eine kritische Schergeschwindigkeit von 15 sec-1£¬ bei 40¡æ von 200 sec-1 und bei 50¡æ von 480 sec-1.

Beispiel 1
In einer Vorlage werden 420 Teile Wasser mit 140 Teilen Zulauf¢ñund 18 Teilen Zulauf¢ògemischt und unter R¨¹hren auf 85¡æ aufgeheizt, wobei die Polymerisation anspringt. Man läßt dann den Rest der Zu1äufe I und II gleichmäßig innerhalb 3 Stunden zufahren und polymerisiert jeweils bei 85¡æ eine Stunde nach.
Zulauf¢ñ: 450 Teile Styro1, 500 Teile tert-Butylacry1at£¬20 Teile Ma1einsäure, 30 Tei1e Methacrylamid, 348 Teile Wasser, 15 Teile Natriumlaurylsulfonat (20%ige wäßrige Lösung) £¬ 25 Teile eines ¨¹blichen Additionsproduktes von 25 Molen Ethylenoxid an Isooctylphenol (20%ige wäßrige Lösung) •
Zulauf ¢ò: 7 Teile Kaliumperoxodisulfat , 180 Teile Wasser. Die erhaltene Dispersion wird in noch heißem Zustand auf einen Feststoffgehalt von etwa 40¡æ verd¨¹nnt und unter Zu-satz von Ammoniak auf einen pH-Wert zwischen 3 und 4, 5 gestellt.
Anstelle des Verd¨¹nnens und Einstellens des pH-Wertes kann auch mit 1000 Teil
en Ethylenglykol verd¨¹nnt und ansch11eßend das Wasser ganz oder zum Teil£¬ ggf. unter verm1ndertem Druck abdestilliert werden.
In beiden Fällen erhält man eine Copolymer1sat-Dispersion mit enger Teilchengrðßenverteilung, die stark dilatantes Fließverhalten aufweist. Die Teilchen entsprechen ihrem Aussehen nach den in Abbildung 1 bis 3 gezeigten Teilchen.
Bei Raumtemperatur ist die krit1sche Schergeschwindigkeit der Dispersion von deren pH-Wert abhängig und hat bei der 48%igen wäßrigen Dispersion folgende Werte:
Außerdem steigt die kritische Schergeschwindigkeit der 47%igen wäßrigen Dispersion eines pHs von 4, 24 mit der Temperatur wie folgt an:
Beispiel 2
In einer Vorlage wird ein Gemisch aus 24 Teilen Wasser, 7 Teilen Zulauf ¢ñ und 1 Teil Zulauf auf ¢ò 80¡æ erhitzt,15 Minuten auf dieser Temperatur gehalte (anpolymerisieren) und dann die restliche Menge der Zuläufe (¢ñ) und (¢ò) innerhalb von 2 1/2 Stunden zugegeben und noch eIne  weitere Stunde bei der Temperatur von 80¡ænachpolymerisiert.
Zgulauf ¢ñ: 40. Teile Styrol£¬ 6 Teile Äthylacrylat £¬ 1,5 Teile Acrylsäure£¬ 1,5 Teile Methacrylamid £¬ 1 Teil Maleinsäure, 0,375 Teile Natriumlaurylsulfat (40 %ige wäßrige Lösung).
zulauf ¢ò: 8 Teile Wasser, 0,35 Teile Kaliumperoxodisulfat.
Nach Beendigung der Polymerisation wird wie in Beispiel 1 angegeben gearbeitet.
Die erhaltene diethylenglykolhaltige 50%ige Dispersion ist niederviskos und hat bei Raumtemperatur eine kritische Schergeschwindigkeit von etwa 5 sec-1 £¬ bei 50¡æ eine solche von 100 sec-1
Beispiel 3
Man arbeitet wie in Beispie 2 angegeben, gibt aber 0,5 Teile 1,4-Butandioldiacrylat in Zulauf I nachdem die Hälfte dieses Zulaufs schon zum Polymerisationsansatz zugegeben ist.Erhalten wird dann, wenn im ¨¹brigen in gleicher Weise weitergearbeitet wird, eine dilatailte Copolymer-Dispersion deren Polymerteilchen in Abb. 4 abgebildet sind. Die erhaltene diethylenglykolhaltige Dispersion zeigt bei einem Polymergehalt von 45 % bei Raumtemperatur eine kritische Schergeschwindigkeit von 15 sec-1£¬ bei 40¡æ von 200 sec-1 und bei 50¡æ von 480 sec-1.
Beispiel 1
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Zulauf ¢ò: 7 Teile Kaliumperoxodisulfat , 180 Teile Wasser. Die erhaltene Dispersion wird in noch heißem Zustand auf einen Feststoffgehalt von etwa 40¡æ verd¨¹nnt und unter Zu-satz von Ammoniak auf einen pH-Wert zwischen 3 und 4, 5 gestellt.
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Bei Raumtemperatur ist die krit1sche Schergeschwindigkeit der Dispersion von deren pH-Wert abhängig und hat bei der 48%igen wäßrigen Dispersion folgende Werte:
Außerdem steigt die kritische Schergeschwindigkeit der 47%igen wäßrigen Dispersion eines pHs von 4, 24 mit der Temperatur wie folgt an:
Beispiel 2
In einer Vorlage wird ein Gemisch aus 24 Teilen Wasser, 7 Teilen Zulauf ¢ñ und 1 Teil Zulauf auf ¢ò 80¡æ erhitzt,15 Minuten auf dieser Temperatur gehalte (anpolymerisieren) und dann die restliche Menge der Zuläufe (¢ñ) und (¢ò) innerhalb von 2 1/2 Stunden zugegeben und noch eIne  weitere Stunde bei der Temperatur von 80¡ænachpolymerisiert.
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[ Last edited by ysun6721 on 2010-5-14 at 19:05 ]
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[ Last edited by ysun6721 on 2010-5-17 at 09:10 ]
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Originally posted by kn_yao at 2010-05-15 00:40:12:
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[ Last edited by ysun6721 on 2010-5-17 at 11:07 ]
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ysun6721(½ð±Ò+10, ·­ÒëEPI+1):лл 2010-05-18 15:29:05
ľ×ÓСľ³æ(·­ÒëEPI-1):EPI·¢·Å´íÎó 2010-06-11 10:04:27
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https://d.namipan.com/d/0940b625 ... 60141fad42a007e0000
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Originally posted by kn_yao at 2010-05-17 16:44:59:
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9Â¥2010-05-18 15:26:53
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10Â¥2010-05-19 06:12:15
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[½Ìʦ֮¼Ò] ½¹ÂÇ +7 Ë®±ùÔÂÔÂÒ°Íà 2026-03-13 9/450 2026-03-16 10:00 by Quakerbird
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[¿¼ÑÐ] ¡¾0703»¯Ñ§µ÷¼Á¡¿-Ò»Ö¾Ô¸»ªÖÐʦ·¶´óѧ-Áù¼¶475 +5 Becho359 2026-03-11 5/250 2026-03-14 11:35 by ŶŶ123
[¿¼ÑÐ] 337Ò»Ö¾Ô¸»ªÄÏÀí¹¤0805²ÄÁÏÇóµ÷¼Á +7 mysdl 2026-03-11 9/450 2026-03-13 22:43 by JourneyLucky
[¿¼ÑÐ] Çó²ÄÁϵ÷¼Á 085600Ó¢Ò»Êý¶þ×Ü·Ö302 ǰÈý¿Æ235 ¾«Í¨»úÆ÷ѧϰ Ò»Ö¾Ô¸¹þ¹¤´ó +4 ÁÖyaxin 2026-03-12 4/200 2026-03-13 22:04 by ÐÇ¿ÕÐÇÔÂ
[¿¼ÑÐ] ²ÄÁÏר˶350 Çóµ÷¼Á +4 Íõ½ð¿Æ 2026-03-12 4/200 2026-03-13 16:02 by ruiyingmiao
[¿¼ÑÐ] 295Çóµ÷¼Á +3 Сذ×ÐÖ­ 2026-03-12 3/150 2026-03-13 15:17 by vgtyfty
[¿¼ÑÐ] Çóµ÷¼Á +3 ³ÌÓ꺼 2026-03-12 3/150 2026-03-13 15:06 by JourneyLucky
[¿¼ÑÐ] 321Çóµ÷¼Á£¨Ê³Æ·/ר˶£© +3 xc321 2026-03-12 6/300 2026-03-13 08:45 by xc321
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