| ²é¿´: 355 | »Ø¸´: 0 | ||
°ÍÀÉľ³æ (СÓÐÃûÆø)
|
[ÇóÖú]
µÂÓïÂÛÎÄʵÑ鲿·Ö·Ò루ֻÓÐһС¶Î£©
|
| Behandlung der Tetrabromide 2 und 3 mit Ammoniak. 158 g (0.369 Mol) des Gemisches von 2 und 3 wurden mit 500 ml Ammoniak in einem Sch¨¹ttelautoklaven innerhalb von 2 Std. auf 120¡æ erhitzt und 5 Std. bei dieser Temperatur belassen. Nach dem Abkiihlen verdunnte man das Gemisch mit 750 ml CH2Cl2 filtrierte vom ausgefallenen Ammoniumbromid ab, engte das Filtrat durch Abdestillieren ¨¹ber eine Vigveux-Kolonne ein und filtrierte erneut von weiterem Ammoniumbromid ab. Eindampfen lieferte ein bräunliches Öl, das durch Destillation (110-145/13 Torr)25.3 g (57%) farbloses Gemisch der Diene 5 und 9 ergab. 14g dieses Gemisches wurden in Methanolan 600 g Silicagel chromatographiert. Die Eluate sättigte man mit HCl-Gas und isolierte die Diene als ihre Hydrochloride. Dabei resultierten 7.182 g 5-Hydrochlorid, 0.922 g eines Gemisches der Hydrochloride von 5 und 9 sowie 5.010 g 9-Hydrochlorid. Die reinen Fraktionen behandelte man mit ges. Na2CO3-LÖsung und extrahierte mit CH2Cl2. Nach Entfernen des LÖsungsmittels erhielt man jeweils nach Destillation (75-80/13 Torr) die Amine 5 und 9. |
» ²ÂÄãϲ»¶
5¸ö%2F£¬·Ç¹Ì¶¨¶Î22¸ö×Öĸ
ÒѾÓÐ9È˻ظ´
ÃæÉϵÄË®ºÜÉî
ÒѾÓÐ15È˻ظ´
¹úÉç¿ÆÍ¨Ñ¶ÆÀÉó
ÒѾÓÐ4È˻ظ´
ÉúÃü¿ÚC13ÃæÉÏ»áÆÀʱ¼ä
ÒѾÓÐ11È˻ظ´
ÄÚÐÄØÑ·¦
ÒѾÓÐ16È˻ظ´
ÉúÃü¿ÚÃæÉÏ»áÆÀ½áÊøÁËÂð´ó¼ÒÓÐÖªµÀ½á¹ûÂð£¿ÏÖÔÚ»¹Ã»Óнá¹ûÕý³£²»£¿
ÒѾÓÐ9È˻ظ´
ͶӢÎÄÆÚ¿¯ÈçºÎ²éÖØ
ÒѾÓÐ6È˻ظ´
²»ÒªÔÙÊý¹ú×ÔÈ»ÉêÇëÊéµÄ filecode µÄ·Ö¸ô·û¸öÊýÁË
ÒѾÓÐ21È˻ظ´
²®°·Éϼ׻ùÇóÖú
ÒѾÓÐ7È˻ظ´
¿ç³ö°æÉçÉÌͶ¸å
ÒѾÓÐ5È˻ظ´











»Ø¸´´ËÂ¥
10