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F¨¹r die herstellung von folien aus polyamid 6 verwendet man formmassen,deren relative lösungsviskosität(nach TGL 20055)grober/gleich 3,3 ist.F¨¹r die Herstellung solcher produkte wurde bereits unter anderem die nachpolykondensation(NPK) von polyamid 6 mit einer relativen lösungsviskosität von kleiner/gleich 3,3 in fester phase in kontinuierlichen bzw. diskontinuierlichen nachpolykondensationsapparaturen ,wie z. B. schachttrockner bzw.taumeltrocker ,im lnertgasstrom bzw. unter vakuum beschrieben der gehalt der ¨¹blicherweise als nach polykondensation katalysator eingesetzten phosphorsaure schwankt dabei in grenzen von etwa 5*10-4 bis 5*10-2%¡£ es ist bekannt, von der konzentration der phosphorsäure bei gegebener temperatur die nachpolykondensationsgeschwindigkeit und damit die zum erreichen der gewunschten relativen losungsviskositat erforderliche verweilzeit im nachpolykondensationsapparat abhangt im interesse einer hohen kapazität der zur nachpolykondensation eingesetzten anlagen wird mit relativ hohenphosphorsaurekonzentrationen. wie z.B. (2 bis 4)10 gearbeitet,wodurch bei NPK-Temperaturen von 175 bis 180 verweilzeiten von 6 bis 10h zum erreichen der angestrebten rel. lösungsviskosität von 3,5 bis 5 erforderlich sind. die unter letztgenannten bedingungen hergestellten produkte gen¨¹gen zwar den anforderungen der verarbeitung zu Halbzeugen bzw. Spritzgubartikeln ,nicht jedoch der verarbeitung zu stippenarmer bzw. stippenfreier folie da die anwendung der genannten konzentrationen des NPK -Katalysators unter den ublichen NPK-Bedingungen zu lnhomogenitaten im hochviskosen polyamid fuhrt. Çó¸ßÈË·Òë³É¼òÌåÖÐÎÄ¡£Ð»Ð» |
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